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- 17.5.2012: Rassismus
- 14.5.2012: sign now!
- 14.5.2012: Sie kontrollieren uns, weil wir Schwarz sind II
- 8.5.2012: 9-11 Mai Aktionstage in Berlin gegen die Botschaftskollaboration bei Abschiebungen
- 5.5.2012:
- 20.4.2012: Stoppt Racial Profiling! online Petition unterschreiben
- 20.4.2012: Stoppt Racial Profiling!
- 30.3.2012:
- 28.3.2012: Die Bequemlichkeit der Definitionshoheit
- 24.3.2012: Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord
Archive für Dezember 2010
Karnevalsverein setzt weiterhin auf Rassismus
23.12.2010 von Tahir.
20.12.2010, FRANKFURT. Trotz anhaltender Kritik will der Frankfurter Karnevalsverein „Die Kameruner“ erneut eine „Negersitzung“ durchführen. Antirassistische Initiativen wenden sich gegen die exotistischen und rassistischen Praktiken des Vereins: „Es ist ein Skandal, dass Stadt und Kirche diesem Verein eine Plattform für seine entwürdigenden und diskriminierenden ‚Feste‘ bereitstellen!“
Gemeinsame Pressemitteilung antirassistischer Initiativen aus Frankfurt - pressemitteilung-kameruner.pdf
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Ein Interview das auch heute noch so stattfinden könnte…
23.12.2010 von Tahir.
denn auch in diesem Interview mit El Hajj Malik el-Shabazz (Malcolm X) zeigt sich wie notwendig die Definitionshoheit ist, die mit dem Recht auf Selbstbestimmung einhergeht.
Darüberhinaus wird deutlich wie wichtig es ist zu zeigen wer kompetent ist über Rassismus und seine Folgen zu reden bzw. zu analysieren und wer nicht..
aber seht selbst
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Ausser Spesen nichts gewesen…
22.12.2010 von Tahir.
LESERBRIEF
Ortstermin: Negerprinzessin/Der Spiegel 51/2010
Außer Spesen nichts gewesen …
Schüler_innen, die im Unterricht nicht mitkommen und die eigene
Inkompetenz dann blasiert als Langeweile umdefinieren, mokieren sich
dann währenddessen auch gerne über die Frisur der Lehrerin oder die
Sockenfarbe des Lehrers oder sie doodeln oder schreiben SMS….
Spiegelleser_innen, die den aktuellen Spiegel-Ortstermin zu einer
Veranstaltung der Berliner Werkstatt der Kulturen zum Thema >Playing
in the Dark. Das sagt man nicht. Diskriminierende Sprach in Politik,
Medien und Alltag< gelesen haben, wissen nun also dank dem Spiegel,
was Michel "Piranha" Friedmann alles so mit einem Kugelschreiber
anstellen kann während er eine Wortveranstaltung moderiert -
inhaltlich erfahren sie nichts von Relevanz.
Bedauerlich, dass ein deutsches Leitmedium, das ja selbst im
Wortgeschäft ist, sich so gar nicht mit Sprache und seiner eigenen
Verstrickung in hegemonialen Benennungspraxen beschäftigen mag.
Der Spiegel - ein einflussreiches Magazin also, deren
Mitarbeiter_innen nicht wissen (wollen), dass Rassismus ein
jahrhundertealtes weißes europäisches Projekt ist, das
pseudowissenschaftlich untermauert wurde - und das den
Versklavungshandel, den Kolonialismus, den millionenfachen Genozid an
Nicht-Weißen in den Amerikas, Australien, Afrika und Teilen Asiens
sowie die Shoah gebar - ein Projekt somit, das sich sowohl in heutigen
politischen und ökonomischen Strukturen wie eben auch in Sprache
manifestiert.
Und dann wird noch "so richtig schön nicht-pc" mit >Negerprinzessin<
getitelt, weil nicht verstanden wird, dass >Pippi im Taka-Tuka Land<
in deutschen Kinderzimmern immer wieder aufs neue eine koloniale
Unterwerfungsfantasie zelebriert. Und warum weiß das keiner beim
Spiegel - und warum schmunzeln da die Redakteure? - Weil sie nicht
realisiert haben, dass sie mehrheitlichst weiß sozialisiert sind und
eben aus dieser höchst relevanten - jedoch diskursiv unsichtbar
gemachten - Perspektive des Weißseins die Welt betrachten und
beschreiben, sich aber als vermeintlich objektive Beobachter am
Spielfeldrand der Sprachpolitik gerieren, während sie doch in
Wirklichkeit als Spieler mitten im Getümmel sind - der Beitrag von
Herrn Scheuermann demonstriert das aufs Klarste. Die Reisekosten von
Hamburg nach Berlin hätten Sie getrost einsparen können.
Bitte beachten Sie, dass dieser Briefwechsel von mir öffentlich
geführt wird, und ich dieses Anschreiben wie auch Ihre eventuelle
Antwort zu Zwecken der Dokumentation, Lehre und Aufklärung
veröffentlichen werde.
Nadja Ofuatey-Alazard
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Rassismus ist kein Karnevalsspaß: Stellungnahme zum Blackface-Werbeplakat des Ba-Hu-Elferrats
21.12.2010 von Tahir.
Der “akademische Faschingsverein” “Ba Hu Elferrat” an der HTWK Leipzig bewarb vor wenigen Wochen eine Karnevalsveranstaltung mit “Blackface”-Plakaten und -Flyern, auf denen der Auftritt eines schwarz angemalten Weißen angekündigt war. Dazu veröffentlicht die AG postkolonial folgende kritische Stellungnahme:
Kolonialismus war nicht nur ein Unternehmen von Staatsmännern, und Kolonialismus hinterließ seine Spuren nicht nur „in Übersee“. Kolonialismus prägte auch Alltag und Kultur in Europa und Deutschland selbst auf wesentliche Weise. Leipzig war davon keineswegs ausgenommen: In Leipziger Buchhandlungen und Stadtbibliotheken wurden koloniale Romane von BürgerInnen wie ArbeiterInnen gleichermaßen nachgefragt; Kaffee, Kakao und Gewürze aus den Kolonien ließen LeipzigerInnen in Kolonialwarenläden und Caféhäuser einkehren – der Elefantenkopf an der Fassade des Riquet Café bezeugt diese Verbindung bis heute; und sogenannte Völkerschauen, in denen BewohnerInnen der Kolonien zur Schau gestellt wurden, waren um 1900 so erfolgreich und lukrativ, dass der Leipziger Zoo es sich leistete, für deren Darbietung eine eigene Bühne bauen zu lassen. Bis 1931 fanden dort etwa 40 solcher Darbietungen statt.
Dies sind nur einige der unzähligen Beispiele dafür, wie stark deutscher Alltag, deutsche Populärkultur und damit die deutsche Gesellschaft von Kolonialismus durchdrungen war. Diese Popkultur war keineswegs unschuldig: Sie war verknüpft mit dem kolonialen Projekt der wirtschaftlichen und politischen Ausbeutung. Kein Wunder also, dass die Ausstattung von Caféhäusern, der Plot von Kolonialromanen sowie Völkerschauen Bilder transportierten, die das koloniale Projekt stützten: Ein Elefantenkopf und in Holz geschlagene schwarze Diener, die eintretende Gäste begrüßen; Geschichten von undurchdringlicher, finsterer Wildnis, Menschenfressern und weißen Helden; Spektakel mit Tänzen und Trommeln – diese Bilder erfanden „den unzivilisierten Schwarzen“ und „den zivilisierten Weißen“. Sie lehrten die deutsche Gesellschaft, dass „der Schwarze“ verfügbar sei: als Arbeitskraft und als Objekt, das schamlos angeglotzt, angefasst und belacht werden dürfe.
Diese Lektion und diese Bilder haben bis heute überlebt: Konsumgüter-, Tourismus- und Showindustrie schöpfen aus ihnen, wenn sie mit „Mohren“ werben und in exotisierende Spektakel wie Afrika! Afrika! locken, Weiße erproben das Gelernte beim Griff in die Haare Schwarzer Menschen, und der studentische Faschingsverein BA-HU Elferrat der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) bewirbt eine Karnevalsfeier mit einem Plakat, das einen über das ganze Gesicht grinsenden „geschwärzten“ Weißen zeigt, ein Plakat, das Weißen verspricht, es würde eine grandiose Party, nämlich genauso flippig, ausgelassen und schamlos gefeiert wie vermeintlich bei Schwarzen: Einmal im Leben Schwarz sein, lustig und ungehemmt, auch als Weißer – wie abgefahren!
Das ist rassistisch. Es ist rassistisch, weil das Plakat auf Stereotype zurückgreift, die von Weißen geschaffen wurden, um Schwarze als einfältig herabzuwürdigen und auf diese Weise eine weiße Identität als rational und überlegen zu erfinden. Das Plakat ist rassistisch, weil es Schwarze entmenschlicht, nämlich aus ihnen Figuren macht, über die Weiße jederzeit verfügen können, um sich und andere Weiße zu bespaßen.
Rassismus ist kein Problem allein von Neonazis. Darauf weisen unzählige WissenschaftlerInnen und politische Initiativen hin – und das keineswegs mit erhobenem Zeigefinger gegen vermeintlich Falschdenkende, sondern aus der selbstkritischen Einsicht heraus, dass Rassismus die Gesellschaft, in der wir leben, durchdringt und damit alle in ihr lebenden Menschen, uns alle, prägt. Eine Einsicht, die nicht nur, aber in ganz besonderem Maße Weiße Menschen dazu einlädt, darüber nachzudenken, warum sie so vehement einfordern, sich auf Kosten von People of Color amüsieren zu dürfen und warum sie so vehement verweigern, in diesem ihrem Spaß von Personen gebremst zu werden, die sich durch diesen Spaß diskriminiert fühlen.
Wir Unterzeichnende arbeiten auf unterschiedliche Weise daran, das Nachwirken kolonialer Bilder insbesondere in Alltagsrassismus deutlich zu machen. Als Weiße und People of Color, als Deutsche und Nicht-Deutsche, die gemeinsam gegen Rassismus kämpfen,
• unterstützen wir den Protest gegen das „Blackface“-Plakat des BA-HU Elferrats,
• fordern wir den BA-HU Elferrat zu einer öffentlichen, selbstkritischen Distanzierung von diesem Plakat (z.B. auf seiner Homepage) auf.
Die Unterzeichner_innen:
• AG postkolonial im Engagierte Wissenschaft e.V., Leipzig
• AfricAvenir International e.V., Berlin
• AfrikanistikForum am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig
• berlin postkolonial e.V.
• Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) im Engagierte Wissenschaft e.V., Leipzig
• frankfurt-postkolonial
• freiburg-postkolonial.de
• ISD-Bund e.V. (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland)
• Kolonialismus im Kasten?, Berlin/Leipzig
• KopfWelten - gegen Rassismus und Intoleranz e.V. / Köln Postkolonial
PS: Wir weisen darauf hin, dass diese Stellungnahme öffentlich erfolgt, und dass wir dieses Schreiben wie auch Ihre eventuelle Antwort zu Zwecken der Dokumentation, Lehre und Aufklärung veröffentlichen werden.
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Interview des ISD Vorstandes
7.12.2010 von Tahir.
Anlässlich des 25 jährigen Bestehens der ISD hat der Vorstand der ISD folgendes Interview gegeben in dem auf die zurückliegenden Jahre zurückgeblickt wird und eine Ausschau auf die kommenden Jahre gegeben wird. Das ganze Interview als Pressemitteilung - pe-jubilaum_isd.pdf
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Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland feiert 25jähriges Jubiläum
7.12.2010 von Tahir.
Die Party anlässlich des Jubiläums findet am Samstag,
den 11 Dezember in der Bernsteinbar, Bernstorffstraße 103 in Hamburg statt.
Die Dj’s sind
DJ Ghostscratcher (Lady Soul - Berlin)
Billy Ray Valentine (Dirty HipHop Disco)
DJ ELMANODELA (Mestizo Latin Beats)
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Free Mumia ! Now!
7.12.2010 von Tahir.
29 Jahre Todestrakt – Freiheit für Mumia jetzt!Seit 29 Jahren sitzt ein Journalist im Todestrakt – weil er gewagt hat, laut zu sagen, was ist.Seit 29 Jahren ist ein Mensch von seinen Angehörigen isoliert – weil Gefangene in seinem Land kaum Rechte haben.
Seit 29 Jahren ist ein Afroamerikaner ständig vom Tod bedroht – weil die Todesstrafe das letzte Mittel einer untergehenden Gesellschaftsordnung ist.
Der Gefangene heisst Mumia Abu-Jamal, der Ort liegt im US Bundesstaat Pennsylvania nahe dem kleinen Ort Waynesburg.
Eine von der Regierung betriebene Gefängnisfabrik produziert dort jährlich ca. 50 Millionen US-$ Profit durch Zwangsarbeit.
Inmitten dieser Fabrik ist ein Hochsicherheitstrakt, in dem knapp 250 Menschen unter weitestgehender Isolation auf das Ende ihres Lebens warten.
In 6m² kleinen Zellen haben sie nur eine einzige Gewissheit: dass sie diese Mauern nicht lebend verlassen werden. Manche von ihnen kennen sogar schon den Tag, an dem sie sterben werden.
In einem Land, in dem 80% der Bevölkerung europäischen Ursprungs sind, leben in den vergessenen Todestrakten der Supermax Gefängnisse überwiegend AfroamerikanerInnen sowie Native Americans, Hispanics oder AsiatInnen.
Gerade mal 34% der Gefangenen entstammen der Bevölkerungsmehrheit. In den Gefängnisfabriken, die über die gesamten USA verteilt sind, sieht es ähnlich aus.
Der Gefängnisindustrielle Komplex ist einer der grössten Binnenwirtschaftszweige der USA. Das Verfügen über nahezu unbezahlte Arbeitskraft war der historische Motor für den Aufbau der nordamerikanischen Kolonien.
Die nach der Gründung der USA auch formal institutionalisierte Sklaverei wurde 1865 offiziell abgeschafft – real existiert sie bis heute in der Gefängnisindustrie weiter.Kein Land der Erde inhaftiert momentan mehr Menschen als die USA, weder prozentual noch nach konkreten Zahlen. Die Todesstrafe als ultimative Bedrohung garantiert dabei das Stillhalten der eingeschüchterten Bevölkerung.Für einen untergeschobenen Polizistenmord wurde Mumia Abu-Jamal zum Tode verurteilt. Real jedoch, weil er konsequent über Rassismus, Polizeigewalt und behördliche Korruption berichtete.
Das macht er bis heute und erreicht damit inzwischen trotz Isolationshaft Millionen Menschen. Er gibt all denen eine Stimme, die in den Medien in der Regel ignoriert werden.Nach jahrzehntelangen erfolgreichen Protesten versucht die Regierung zur Zeit erneut, seine Hinrichtung doch noch durchzusetzen. Politische Justizwillkür kennzeichnete ebenfalls die Verurteilungen von Leonard Peltier für dessen Engagement im American Indian Movement (A.I.M.) sowie den Cuban 5, welche den von US Geheimdiensten gedeckten Terror gegen Cuba verhindern wollten. In den USA sitzen laut Menschenrechtsgruppen momentan weit über 100 Gefangene allein wg. ihrer politischen Anschauungen ein. Anti-Repressionsgruppen gehen sogar von über 4000 aus.Wir wissen um die sterilen Gänge und Zellen, in denen Menschen, deren einzige Schuld es meistens ist, sich keine angemessene Verteidigung leisten zu können, auf ihr gewaltsames Lebensende warten.
Wir wissen um die Kraft, welche Post, Berichte über Solidaritätsproteste oder Haftbesuche in diese sterilen Mauern des Todes tragen.
Wir stehen zusammen mit Mumia Abu-Jamal und allen anderen, die von der Todesstrafe bedroht sind. Kein Staat hat das Recht, Gefangene zu ermorden!
LASST UNS GEMEINSAM AUF DIE STRASSE GEHEN, UM DER VERTRETUNG DER USA KLAR ZU MACHEN, DASS WIR NUR EINE LÖSUNG AKZEPTIEREN WERDEN:
Freiheit für Mumia Abu-Jamal! Freiheit für alle politischen Gefangenen! Abschaffung der Todesstrafe weltweit!
Demonstration – Samstag 11. Dez. I 14:00 Heinrichplatz – Bln X-berg – Abschluss US Botschaft – Brandenburger Tor
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NEUN JAHRE SPÄTER …
1.12.2010 von Tahir.
Der rassistische Staatsmord durch Brechmitteleinsatz an ACHIDI John Öffentliche Gedenkveranstaltung mit Spendenaktionzum 9. Jahrestag der Ermordung von Bruder ACHIDI Samstag, 18. Dezember 2010, 16:00 Uhr Gängeviertel „Fabrik“, Valentinskamp 34a, D-20355 Hamburg Haltestelle: U2 „Gänsemarkt“ Am 9. Dezember 2001 wurde ACHIDI John (19) während einer Zwangsverabreichung von Brechmitteln von Polizisten und einer Ärztin und Uni-Professorin getötet. Alle Bemühungen der Black Community, der Familie der Ermordeten, sowie antirassistischer Gruppen die Wahrheit über die Umstände dieses Mordes zu erfahren, die verantwortlichen Polizeibeamten und die Uni-Professorin vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen, und Gerechtigkeit und Reparationen für den getöteten Achidi und seine Familie zu bekommen, sind bis jetzt von der hamburgischen Behörde und Justiz ignoriert bzw. zurückgewiesen worden. ReferentInnen, KünstlerInnen und andere Mitwirkende:
- Mouctar BAH, Vorsitzende der Oury Jalloh Initiative in Dessau u. Berlin
- Sylvie NGESADILA LUAWADIO, Schwester von Dominique KOUMADIO (am 14. April 2006 in Dortmund durch Polizisten erchossen)
- Valérie BRUNNER, Freundin der Familie KOUMADIO
- Gabriele HEINECKE, Anwältin der Familie Achidis
KünstlerInnen, u.a.:Schwester Latoya MANLY-SPAIN; Rising Thoughts (Schwester Mbala ANABA /Schwester Akosua ELISHA); Schwester Carmen „Carmolina“ DALOMBA; Bruder Short LORD; Bruder Mestre Paulo SIQUEIRA
staatsmord-achidi_9years-later_gedenken-und-spendenaktion.pdf
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